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Rankt Top 3 für das Keyword "SEO Agentur" und gehört damit zu den Besten in Deutschland
Unter SEO für Immobilienmakler fallen alle Maßnahmen, die Ihre Website in den unbezahlten Google-Ergebnissen nach vorn bringen. Dazu gehören die Auswahl passender Suchbegriffe, Inhalte für Eigentümer und Käufer, technische Anpassungen und Verweise anderer Websites. Von Suchmaschinenoptimierung in anderen Branchen unterscheidet sich das Maklergeschäft in drei Punkten. Erstens tragen die meisten Suchanfragen einen Ortsbezug, weshalb lokale Signale den Ausschlag geben.
Zweitens stuft Google Immobilienthemen als Bereich mit hoher finanzieller Tragweite ein und bewertet Erfahrung sowie Vertrauenswürdigkeit streng. Drittens hat jede gewonnene Anfrage einen hohen Wert: Bereits wenige zusätzliche Mandate pro Jahr verändern das Ergebnis eines Büros spürbar. Aus diesen drei Eigenheiten ergibt sich, welche Maßnahmen sich für Makler lohnen und welche nicht.



Die Immobilienbranche hat ein Sichtbarkeitsproblem mit klarer Schieflage. Käufer finden Makler mühelos. Jedes Exposé erscheint ohnehin auf den großen Portalen. Verkäufer dagegen kennen in den seltensten Fällen ein Büro, dem sie ihr Haus anvertrauen würden. Ihre Recherche beginnt bei Google, zunehmend auch in KI-Diensten wie ChatGPT. An dieser Stelle entscheidet sich, wer den Alleinauftrag erhält und wer leer ausgeht. Drei Blickwinkel zeigen, warum an dieser Sichtbarkeit kein Weg vorbeiführt.

Vor einem Verkauf steht für Eigentümer eine Recherchephase. Sie vergleichen Büros in ihrer Stadt, lesen Bewertungen und prüfen Websites. Bewertungsrechner liefern nebenbei eine erste Preisidee. Typische Suchanfragen lauten „Immobilienmakler” plus Stadtname, „Haus verkaufen” plus Region oder „was ist meine Wohnung wert”. Taucht Ihr Büro in diesem Moment nicht auf, geht die Anfrage an einen Wettbewerber, den Google besser platziert.
Auf ImmoScout24, Immowelt und ähnlichen Plattformen inserieren Sie Objekte, die Sie bereits im Bestand haben. Interessenten dort wollen kaufen oder mieten, kaum jemand sucht auf einem Portal einen Vermittler für den eigenen Verkauf. Zusätzlich teilen sich bei Portal-Leads mehrere Büros denselben Kontakt, während eine Anfrage über Ihre Website exklusiv bei Ihnen landet. Bei der Objektakquise, dem knappsten Teil des Geschäfts, leisten Portale deshalb wenig. Diese Lücke schließt die eigene Sichtbarkeit bei Google.
Anzeigen bei Google bringen sofortige Sichtbarkeit, kosten aber bei jedem Klick. Sobald das Budget stoppt, verschwindet die Platzierung. Organische Rankings bauen sich langsamer auf, liefern dafür über Jahre Anfragen ohne Klickpreise. Hinzu kommt ein Vertrauenseffekt: Viele Nutzer erkennen Anzeigen als Werbung und schenken den unbezahlten Ergebnissen mehr Glauben. Beide Kanäle schließen sich nicht aus, für planbare Eigentümerkontakte bildet die organische Suche jedoch das Fundament.


Am Anfang jeder Optimierung steht die Frage, wonach Ihre Zielgruppe sucht. Antworten liefert eine systematische Keyword Recherche, mit Daten statt Bauchgefühl. Für Makler kommt eine Besonderheit hinzu: Nicht jeder Suchbegriff bringt Mandate, viele bringen bloß Besucher. Deshalb lohnt der Blick darauf, wer hinter einer Suchanfrage steht. Verkäufer, Käufer oder Mieter machen den Unterschied. Aus dieser Einordnung ergibt sich, welche Seiten Ihre Website braucht und welche Begriffe Sie bewusst auslassen. In der Praxis bewährt hat sich die Einteilung in drei Gruppen.
Suchbegriffe wie „Haus verkaufen” plus Ort, „Immobilienbewertung” plus Ort oder „Maklerprovision beim Verkauf” stammen von Menschen, die einen Verkauf vorbereiten. Solche Anfragen haben meist ein geringes Volumen und zugleich den höchsten Wert, weil dahinter mögliche Alleinaufträge stehen. Ergänzend zählen Vertrauensanfragen dazu, etwa „bester Immobilienmakler” plus Stadt, mit denen Eigentümer Büros vor dem Erstkontakt vergleichen. Jeder dieser Begriffe braucht auf Ihrer Website eine eigene Seite mit klarem Angebot. Zum Einstieg bewährt sich ein Bewertungsrechner, der aus einem anonymen Besucher einen Kontakt macht.
Begriffe wie „Wohnung kaufen” plus Stadt gehören zu den meistgesuchten der Branche. Genau deshalb besetzen die großen Portale dort die vorderen Plätze, gegen deren Reichweite ein einzelnes Büro organisch kaum ankommt. Wettbewerbsfähig bleiben Sie bei solchen Anfragen über Ihr Objektangebot auf den Portalen selbst. Konzentrieren Sie die eigene Website stattdessen auf Suchbegriffe, bei denen Seite eins erreichbar ist. Verzichten heißt dabei nicht ignorieren: Käuferfragen eignen sich als Ratgeberthemen, bloß nicht als Fundament der Strategie.
Neben den offensichtlichen Begriffen existiert eine Ebene spezifischer Suchanfragen mit wenigen Suchen pro Monat. Beispiele sind „Erbschaftsimmobilie verkaufen” plus Region, „Haus verkaufen bei Scheidung” oder „Eigentumswohnung verkaufen” plus Stadtteil. Hinter solchen Anfragen stehen konkrete Lebenssituationen mit echtem Handlungsdruck. Um diese Begriffe fällt der Wettbewerb gering aus, die Abschlusswahrscheinlichkeit ist dagegen hoch. Genau dort holen kleinere Büros Aufträge, die den Großen entgehen.


Immobilien sind an ihren Standort gebunden, und dasselbe gilt für die Suche nach einem Makler. Der Großteil der Anfragen enthält einen Orts- oder Stadtteilnamen, gesucht wird ein Ansprechpartner in der Nähe. Über die Reihenfolge der Ergebnisse entscheidet dann häufig das Local Pack: die drei Kartentreffer, die Google über den regulären Ergebnissen anzeigt. Diese drei Plätze ziehen einen Großteil der Klicks und Anrufe auf sich. Für Maklerbüros zählt Local SEO deshalb zu den Maßnahmen mit dem größten Hebel. Vier Bausteine bestimmen, wer dort erscheint.
Ohne gepflegtes Google Unternehmensprofil bleibt der Platz im Local Pack außer Reichweite. Tragen Sie neben Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten auch Nebenkategorien wie Immobilienbewertung ein, damit Ihr Eintrag zu mehr Suchanfragen passt. Regelmäßige Beiträge, Fotos vom Team und gepflegte Angaben zu Leistungen signalisieren Google ein aktives Unternehmen. Kostenlos ist der Eintrag und in wenigen Stunden aufgesetzt, seine Pflege gehört danach in den Wochenrhythmus.


NAP steht für Name, Adresse und Telefonnummer. Suchmaschinen gleichen diese Angaben über Verzeichnisse wie Das Örtliche, Gelbe Seiten oder 11880 hinweg ab und werten Abweichungen als Unsicherheitssignal. Achten Sie deshalb auf eine identische Schreibweise Ihres Firmennamens an jeder Stelle im Netz. Zur ersten Kontrolle genügt die Suche nach Ihrem eigenen Firmennamen, abweichende Einträge zeigen sich dort meist direkt. Wenige gepflegte Einträge bringen dabei mehr als Dutzende halbfertige Profile.


Rezensionen beeinflussen sowohl Ihre Platzierung im Local Pack als auch die Entscheidung der Eigentümer. Bitten Sie zufriedene Kunden nach dem Notartermin um eine Google-Bewertung, am besten als fester Schritt in Ihrem Ablauf. Antworten Sie auf jede Rezension, auch auf kritische, denn Mitlesende beurteilen Ihren Umgang damit. Schreiben Kunden dabei konkret, wobei Sie geholfen haben, stärkt das zusätzlich passende Suchbegriffe.


Sind Sie in mehreren Orten oder Stadtteilen aktiv, braucht jeder davon eine eigene Unterseite. Kopierte Texte mit ausgetauschtem Ortsnamen wertet Google ab. Gefragt sind Inhalte mit Substanz. Bewährte Bausteine sind Marktdaten des Viertels, verkaufte Referenzobjekte und Antworten auf typische Eigentümerfragen zur Lage. Solche Seiten fangen Suchanfragen wie „Immobilienmakler” plus Stadtteil ab, für die Ihre Startseite kaum ranken würde. Ganz nebenbei belegen sie die Ortskenntnis, die Eigentümer von ihrem Makler erwarten.



Nach der Auswahl der Suchbegriffe folgt deren Umsetzung auf der Website. Unter OnPage SEO fallen alle Anpassungen, die Sie direkt an Ihren Seiten vornehmen. Klar erkennbar muss sein, welche Seite welchen Suchbegriff bedient, zugleich müssen sich Besucher ohne Umwege zurechtfinden. Beides gelingt über wenige, dafür konsequent umgesetzte Elemente. Übertreiben sollten Sie dabei nichts: Texte, in denen der Suchbegriff in jedem zweiten Satz auftaucht, schaden mehr als sie nützen. Vier Stellschrauben verdienen besondere Aufmerksamkeit.
Der Title erscheint als anklickbare Überschrift im Suchergebnis und zählt zu den stärksten Signalen einer Seite. Platzieren Sie den Suchbegriff möglichst weit vorn und bleiben Sie unter 60 Zeichen, längere Titel schneidet Google in der Anzeige ab. So trägt eine Bewertungsseite etwa den Title „Immobilienbewertung Musterstadt: kostenlos und fundiert”. Darunter steht die Meta-Description, sie beeinflusst das Ranking nicht direkt, wohl aber die Klickrate. Rund 155 Zeichen mit Nutzenversprechen und Handlungsaufforderung haben sich bewährt.
Jede Seite trägt genau eine H1, die den Suchbegriff enthält und den Nutzen benennt. Zwischenüberschriften der Ebenen H2 und H3 gliedern den Inhalt in logische Abschnitte. Formulieren Sie einzelne davon als Fragen, wie Eigentümer sie stellen würden, das erhöht die Chance auf hervorgehobene Antwortboxen bei Google. Suchbegriff-Varianten gehören in einige Zwischenüberschriften, keinesfalls in alle.
Kurze, sprechende Adressen schlagen kryptische Parameter. Statt ihre-domain.de/seite?id=17 funktioniert ihre-domain.de/hausverkauf-musterstadt für Nutzer und Suchmaschine gleichermaßen. Kleinschreibung, Bindestriche zwischen Wörtern und der Verzicht auf Füllwörter genügen als Regeln. Einmal festgelegte Adressen bleiben bestehen, jede Änderung braucht sonst eine Weiterleitung.
Verweise zwischen Ihren eigenen Seiten zeigen Google, welche Inhalte zusammengehören und welche Seite im Zentrum steht. Verlinken Sie aus Ratgebern heraus auf Ihre Leistungsseiten, etwa vom Beitrag über Erbimmobilien zur Bewertungsseite. Wählen Sie als Linktext die Bezeichnung der Zielseite, kein „hier klicken”. Maß halten lohnt sich, zu viele Verweise pro Seite verwässern das Signal.

Technik und Struktur schaffen die Voraussetzung, überzeugen müssen am Ende Inhalte. Ohne Content, der Fragen von Eigentümern beantwortet, bleibt jede weitere Optimierung wirkungslos. Streng bewertet Google bei Immobilienthemen zudem, wer da schreibt: Erfahrung, Fachwissen und Vertrauenswürdigkeit müssen erkennbar sein, im Fachbegriff E-E-A-T. Nennen Sie deshalb bei Ratgebern den Autor samt Qualifikation, etwa der Erlaubnis nach § 34c GewO. Austauschbare Allgemeintexte, die auf jeder Maklerseite stehen könnten, erzielen keine vorderen Plätze mehr. Bewährt haben sich drei Inhaltstypen, die bei Maklern auf Mandate einzahlen.
Verkäufe entstehen fast immer aus Lebenssituationen, und zu jeder gehören eigene Fragen. Erben wollen wissen, welche Fristen und Steuern anstehen. Trennungspaare beschäftigt dagegen der Umgang mit der gemeinsamen Immobilie. Beantwortet Ihr Ratgeber diese Fragen fundiert, lernt Sie der künftige Verkäufer Monate vor der Beauftragung kennen.
Passende Themen liefert der Alltag: Fragen aus Besichtigungen und Erstgesprächen sind fast immer auch Suchanfragen. Dezente Hinweise auf Ihre Leistungen genügen dann, aufdringliche Werbung würde den Vertrauensvorschuss verspielen.
Quadratmeterpreise, Nachfrageentwicklung und Vermarktungsdauer Ihrer Region kennen Sie besser als jede überregionale Redaktion. Veröffentlichen Sie dieses Wissen in regelmäßigen Marktberichten je Ort oder Stadtteil. Solche Inhalte zitieren lokale Medien und KI-Suchsysteme gern als Quelle, was Ihre Sichtbarkeit weiter stärkt.
Gleichzeitig liefern die Berichte Eigentümern genau die Zahlen, nach denen sie vor einem Verkauf suchen.
Verkaufte Objekte verschwinden auf vielen Maklerseiten kommentarlos aus dem Netz, samt aller aufgebauten Rankings. Wandeln Sie solche Seiten stattdessen in Referenzen um: Objektdaten, Vermarktungsweg und, wo möglich, eine Kundenstimme. Über die Jahre wächst daraus ein sortierter Beleg Ihrer Arbeit.
Eigentümer, die einen Makler prüfen, finden damit genau die Nachweise, die Vertrauen schaffen.


Inhalte entfalten ihre Wirkung nur auf einer Website, die technisch mitspielt. Lädt eine Seite zu langsam oder fehlt sie im Google-Index, nützt der beste Text nichts. Beruhigend dabei: Zur Prüfung der Grundlagen brauchen Sie keine Entwicklerkenntnisse, kostenlose Werkzeuge zeigen die größten Baustellen. Bei der Behebung sieht das teils anders aus. Dort entscheidet dann der Einzelfall über Eigenleistung oder Dienstleister. Fünf Bereiche verdienen bei Maklerwebsites Beachtung.
Langsame Seiten kosten Rankings und Besucher zugleich. Häufigste Ursache bei Maklerseiten sind unkomprimierte Objektfotos in Druckqualität. Verkleinern Sie Bilder auf Webformate, aktivieren Sie Caching und prüfen Sie Ihr Hosting-Paket. Mit Googles kostenlosem Werkzeug PageSpeed Insights messen Sie den Stand in einer Minute. Werte im roten Bereich sprechen für ein Gespräch mit Webdesigner oder Hoster, dort liegen die Ursachen häufig tiefer.


Maßgeblich für die Bewertung durch Google ist die Mobilversion einer Website, nicht die Desktop-Ansicht. Eigentümer recherchieren zudem häufig am Smartphone, abends auf dem Sofa. Kontrollieren Sie deshalb, ob Texte ohne Zoomen lesbar sind, Buttons sich treffen lassen und Formulare auf kleinen Bildschirmen funktionieren. Schwächen an dieser Stelle kosten Anfragen, noch bevor Rankings darüber entscheiden.


Nur Seiten im Google-Index können in den Ergebnissen erscheinen. Mit der Eingabe site:ihre-domain.de in die Google-Suche sehen Sie, welche Ihrer Seiten erfasst sind. Fehlen zentrale Seiten, liegt die Ursache häufig in einer fehlerhaften robots.txt, fehlenden Sitemaps oder versehentlich gesetzten noindex-Anweisungen. Details dazu liefert die Google Search Console kostenlos.


Objektübersichten mit Filtern für Preis, Zimmer oder Balkon erzeugen unzählige fast identische Adressen. Ohne Steuerung verschwendet Google seine Kapazität an diesen Varianten, statt Ihre Kernseiten zu erfassen. Abhilfe schaffen Canonical-Verweise auf die Hauptansicht oder noindex für die Filtervarianten. Bei größeren Objektbeständen gehört diese Prüfung in jede technische Bestandsaufnahme.


Strukturierte Daten übersetzen Ihre Angaben in ein Format, das Suchmaschinen und KI-Systeme zuverlässig auslesen. Passende Typen für Maklerbüros sind RealEstateAgent oder LocalBusiness für das Unternehmen sowie RealEstateListing für Objektseiten. Hinterlegt werden Adresse, Öffnungszeiten, Bewertungen und Objektdaten. Verzichten Sie dagegen auf Markup für FAQ und Anleitungen, die zugehörigen Darstellungen hat Google eingestellt.


Neben allem, was auf Ihrer Website passiert, bewertet Google deren Ruf im übrigen Netz. Verweise anderer Websites, sogenannte Backlinks, gelten dabei als Empfehlung. Für Makler zählt weniger die Menge als die Herkunft: Regionale, thematisch passende Quellen wiegen schwerer als beliebige Verzeichnisse. Von gekauften Linkpaketen sollten Sie die Finger lassen, solche Muster erkennt Google und straft sie ab. Belastbare Verweise entstehen stattdessen aus echten Geschäftsbeziehungen vor Ort. Fünf Quellen haben sich für Maklerbüros bewährt.
Beide Berufsgruppen begleiten dieselben Transaktionen wie Sie, ohne mit Ihnen zu konkurrieren. Gemeinsame Ratgeber, etwa zu Kaufnebenkosten oder zum Finanzierungsablauf, bieten beiden Seiten Inhalte mit Verweis auf den Partner. Solche Verlinkungen wirken für Google wie eine fachliche Empfehlung aus erster Hand. Nebenbei entsteht ein Empfehlungsnetzwerk, das auch abseits der Suche Mandate bringt.
Vor und nach jedem Verkauf beauftragen Ihre Kunden Maler, Entrümpler oder Umzugsfirmen. Empfehlungslisten auf Ihrer Website, im Gegenzug ein Verweis vom Partner, nützen beiden Betrieben. Setzen Sie dabei auf wenige geprüfte Partner statt langer Linklisten. Zusätzliche Wirkung entsteht durch den lokalen Bezug beider Seiten.
Projektentwickler und Planungsbüros veröffentlichen Referenzen und Projektseiten mit regionaler Reichweite. Haben Sie Neubauprojekte vermarktet, gehört Ihr Büro dort mit Verlinkung genannt. Umgekehrt stärken Projektvorstellungen auf Ihrer Website die Partnerseite. Aus solchen Kooperationen entstehen die themennächsten Verweise, die ein Maklerbüro erreichen kann.
Lokalredaktionen suchen laufend Einschätzungen zum Wohnungsmarkt vor Ort. Bieten Sie sich als Ansprechpartner an, etwa mit Ihren Marktberichten als Aufhänger. Interviews und Gastbeiträge bringen Verweise von Nachrichtenseiten, die Google hoch gewichtet. Denken Sie auch an Stadtteilmagazine und Anzeigenblätter, deren Websites regional gelesen und eingeordnet werden. Zugleich wächst Ihre Bekanntheit genau bei den Eigentümern Ihrer Region.
Sportvereine, Kulturinitiativen und Stadtfeste nennen ihre Unterstützer auf eigenen Websites. Derartige Nennungen samt Verweis gehören zu den einfachsten lokalen Linkquellen überhaupt. Wählen Sie Engagements, die zu Ihrem Einzugsgebiet und Ihrer Zielgruppe passen, vom Jugendfußball bis zum Stadtteilfest. Der Verweis ist dann ein Nebeneffekt eines Auftritts, der ohnehin Vertrauen in der Nachbarschaft aufbaut.

Immer mehr Rechercheanfragen laufen über ChatGPT, Perplexity oder Googles KI-Antworten statt über die klassische Ergebnisliste. Seit März 2025 zeigt Google auch in Deutschland AI Overviews, zusammengefasste Antworten oberhalb der regulären Treffer. Zweierlei folgt daraus für Makler.
Einerseits beantworten diese Systeme allgemeine Fragen direkt, was Klicks auf reine Informationsseiten kosten dürfte. Andererseits zitieren sie Quellen, und als zitierte Quelle vor einem Eigentümer zu erscheinen, gewinnt an Gewicht. Belastbare Erfolgsrezepte für diese Optimierung existieren bislang nicht. Dafür ist die Entwicklung schlicht zu jung. Erkennbar ist immerhin ein Muster: Klar strukturierte Inhalte, präzise Antworten am Abschnittsanfang, belegte Zahlen und lokale Tiefe erhöhen die Chance auf Erwähnung. Genau diese Eigenschaften verlangen auch die klassischen Rankings, weshalb sich beide Ziele nicht widersprechen. Setzen Sie die Grundlagen aus den vorigen Abschnitten um, bereiten Sie Ihre Website damit zugleich auf die KI-Suche vor.


Bleibt die Frage, was der Aufbau dieser Sichtbarkeit kostet und wann er sich auszahlt. Pauschale Antworten helfen dabei wenig, zu unterschiedlich sind Wettbewerbsdichte, Region und Ausgangslage einzelner Büros. Seriös beantworten lassen sich dennoch drei Punkte: die übliche Preisspanne, der realistische Zeithorizont und die Fälle, in denen Sie besser verzichten. Auf Musterrechnungen mit erfundenen Provisionen verzichten wir bewusst, solche Zahlen versprechen eine Genauigkeit, die niemand halten kann. Stattdessen bekommen Sie die Faktoren an die Hand, mit denen Sie selbst rechnen können.
Die SEO Kosten für Maklerbüros hängen vom Umfang der Betreuung, der Wettbewerbsdichte und dem Zustand der Website ab. Am Markt reicht die Spanne von wenigen hundert Euro für Teilleistungen bis in den mittleren vierstelligen Bereich pro Monat bei großen Agenturen. Rechnen Sie zudem einmalige Posten ein, etwa für die technische Bereinigung zum Start. Aussagekräftiger als der Preis ist die Frage, welche Leistungen dahinterstehen und ob sie zu Ihrer Situation passen. Feste Pakete ohne Blick auf Ihren Markt beantworten diese Frage selten.
Auf die Frage „Wie lange dauert SEO” gibt es keine pauschale Antwort, wohl aber einen realistischen Rahmen. Erste Bewegungen in den Rankings zeigen sich meist nach zwei bis vier Monaten, spürbare Anfragen folgen je nach Wettbewerb nach sechs bis zwölf Monaten. In umkämpften Großstädten dauert der Weg auf Seite eins länger als im ländlichen Raum. Planen Sie das erste Jahr deshalb als Aufbauphase. Misstrauen Sie Anbietern, die feste Platzierungen zu festen Terminen garantieren, solche Zusagen kann niemand halten.
Ehrlichkeit gehört zur Beratung: In manchen Konstellationen raten wir ab. Dazu zählt ein Einzugsgebiet mit so wenig Suchvolumen, dass selbst Platz eins kaum Anfragen brächte. Ebenso wenig passt SEO zu Büros, die binnen weniger Wochen Ergebnisse brauchen oder kein Budget für kontinuierliche Arbeit einplanen können. Läuft Ihr Geschäft vollständig über persönliche Empfehlungen und Bestandskunden, hat anderes Vorrang. In allen übrigen Fällen zählt die eigene Sichtbarkeit zu den langlebigsten Investitionen im Maklermarketing.

Nicht jede Maßnahme aus diesem Leitfaden verlangt eine Agentur. Vieles erledigen Sie mit Zeit und Sorgfalt in Eigenregie, anderes erfordert Erfahrung und spezialisierte Werkzeuge. Zwischen Grundlagen und Wettbewerbsarbeit verläuft die ehrliche Trennlinie: Basisarbeit hebt jedes Büro an, den Unterschied in umkämpften Märkten macht die Tiefe. Entscheiden Sie deshalb nicht pauschal, sondern je Baustein. Zur Einordnung hilft die folgende Übersicht.

Mit der folgenden Checkliste decken Sie die Grundlagen ohne Vorkenntnisse ab. Arbeiten Sie die Punkte von oben nach unten durch, die Reihenfolge folgt dem Hebel der Maßnahmen.
| Maßnahme | Umsetzung |
|---|---|
| Google Unternehmensprofil vollständig ausfüllen | direkt bei Google, kostenlos |
| Bewertungen nach jedem Abschluss anfragen | fester Schritt nach dem Notartermin |
| NAP-Angaben vereinheitlichen | Verzeichnisse durchgehen, Schreibweise angleichen |
| Indexierung prüfen | site:-Abfrage und Google Search Console |
| Ladezeit messen | PageSpeed Insights |
| Title und Meta-Description
je Seite pflegen |
im CMS, Suchbegriff vorn, Zeichenlimits beachten |
| Ratgeber zu einem
Verkaufsanlass verfassen |
eigenes Fachwissen, Autorenangabe ergänzen |

Standardpakete passen selten zu einem Geschäft, das so lokal funktioniert wie Ihres. Jede SEO Strategie entsteht bei uns deshalb aus Ihrer Marktsituation: Region, Wettbewerber, Zustand der Website und Ihre Ziele bestimmen die Maßnahmen, kein vorgefertigter Katalog. Die Strategieentwicklung berechnen wir dabei nicht extra, sie gehört zur laufenden Beratung und Betreuung dazu. Hinter der Arbeit stehen Experten mit über zwanzig Jahren Erfahrung, darunter viele Jahre Local SEO für Unternehmen mit örtlichem Einzugsgebiet. Unsere Preise sind monatlich transparent, die Verträge flexibel, denn überzeugen wollen wir mit Ergebnissen statt mit Laufzeiten. Ergänzt wird das durch ein breites Partnernetzwerk für Aufgaben, die über Suchmaschinenoptimierung hinausgehen.
Am Anfang steht eine SEO Beratung, in der wir Ihre Website, Ihren Markt und Ihre Möglichkeiten durchgehen. Danach wissen Sie, welche Maßnahmen bei Ihnen den größten Hebel haben, was sie kosten und in welchem Zeitraum Sie mit Bewegung rechnen können. Auf dieser Grundlage entscheiden Sie anschließend, ob Sie mit uns, allein oder vorerst gar nicht optimieren. Sprechen Sie uns an, wenn Sie wissen wollen, wo Ihr Büro steht und welche Eigentümerkontakte in Ihrer Region erreichbar sind.
Die Grundlagen ja: Unternehmensprofil, Bewertungen und die Checkliste aus diesem Beitrag. Für Stadtteilstrategien, Technik und Linkaufbau brauchen Sie Erfahrung, Werkzeuge und vor allem laufend Zeit. Realistisch entscheidet Ihr Wettbewerb: Je umkämpfter die Region, desto eher lohnt Unterstützung.
Ja, der Weg führt dort über Spezialisierung statt über das Kopf-an-Kopf-Rennen um „Immobilienmakler” plus Metropole. Stadtteilseiten, Verkaufsanlässe und Nischen wie bestimmte Objektarten bieten Platzierungen, die auch großen Wettbewerbern entgehen. Der Zeithorizont verlängert sich, die gewonnenen Positionen sind dafür umso wertvoller.
Häufig sogar in besonderem Maß, weil dort selten ein Wettbewerber gezielt optimiert. Schon Grundlagen wie ein gepflegtes Unternehmensprofil und einige Ortsseiten reichen dann für vordere Plätze. Prüfen sollten Sie vorab das Suchvolumen: Bei einer Handvoll Suchen pro Monat trägt auch Platz eins nur begrenzt.
Beide Kanäle ergänzen sich eher, als dass einer den anderen ersetzt. Anzeigen liefern vom ersten Tag an Sichtbarkeit, kosten dafür pro Klick und enden mit dem Budget. Bewährt hat sich der Start mit Anzeigen bei parallelem Aufbau organischer Rankings, deren Anteil dann wächst.