Keyworddichte: Definition, Berechnung und warum sie kaum noch über Rankings entscheidet
- Kein Zielwert: Google hat nie einen optimalen Prozentwert veröffentlicht, die Kennzahl taugt als Kontrolle nach oben, nicht als Optimierungsziel.
- Zählweise entscheidet: Ob nur der Fließtext oder auch Überschriften und Alt-Texte gezählt werden, verändert das Ergebnis, zwei Tools melden für denselben Text verschiedene Werte.
- Mehrwortbegriffe verzerren: Bei Long-Tail-Keywords zählt eine strenge Messung nur die exakte Wortfolge und meldet zu niedrige Werte, obwohl das Thema den Text durchzieht.
- Wiederholung ist Spam: Sinnloses Wiederholen eines Begriffs in immer gleichen Mustern verstößt gegen die Spam-Richtlinien von Google, eine Prozentgrenze dafür gibt es nicht.
Unter der Keyworddichte versteht die Suchmaschinenoptimierung den prozentualen Anteil eines Suchbegriffs an der Gesamtwortzahl eines Textes. Berechnet wird sie, indem die Anzahl der Vorkommen durch die Wortzahl geteilt und mit 100 multipliziert wird. Feste Zielwerte gibt es nicht, weil Google Inhalte unter anderem nach Themenabdeckung und Suchintention bewertet und reine Wiederholung dabei keinen Vorteil bringt.


